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Auswandern heißt das Heimatland zu verlassen und das nicht nur für ein
paar Wochen oder Monate, sondern auf die Dauer. Hinter diesem Entschluss
können wohl die verschiedensten Motive stecken. Menschen verlassen ihre
Heimat aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen in der Hoffnung auf ein
besseres Leben anderswo. Im besten Fall wandern wir aus freien Stücken aus,
doch selbst wenn die Neugierde auf fremde Länder und Lebensweisen der
treibende Faktor ist, ist mit dem Auswandern sicher immer auch ein etwas
mulmiges Gefühl verbunden.
Auswanderungswelle: Im Jahr 2005 machten sich
150 000 Deutsche offiziell auf in die Fremde, die Zahl derer, die sich nicht
offiziell in Deutschland abgemeldet haben, beläuft sich auf weitere circa
100 000. Eine markant hohe Zahl, ja sogar die größte Auswanderungswelle in
der Bundesrepublik seit 1950. Da das Thema Auswanderung ein so aktuelles und
zeitbestimmendes zu sein scheint, gibt es in Städten wie
Bremerhaven, Hamburg und
Oberalben bereits ganze Museen die die Thematik aufgreifen.
Kleine Dinge - Große Hürden: Meist
überschreitet man beim Auswandern nicht nur die staatlichen Grenzen des
Heimatlandes, sondern auch eine sprachliche Grenze. Wir alle wissen wohl wie
unangenehm es werden kann, wenn man sich im Ausland befindet und sich nicht
verständigen kann. Schon kleine Dinge können große Hürden darstellen und
dann denke man an all die Formalitäten, die man als Auswanderer bzw.
Einwanderer in ein Land bewältigen muss. Es ist daher von Vorteil, sich
bereits vorab mit der noch fremden
Sprache
auseinanderzusetzten.
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Sprachkurse vor Ort für Familie Bergmann: Auch Familie Bergmann hatte sich dazu entschieden Bayern zu
verlassen und ein „neues Leben“ in Irland zu beginnen. Der 12jährige Thomas
und seine Schwester Susanne standen dem Entschluss ihrer Eltern vorerst
skeptisch gegenüber. Um den beiden den bevorstehenden Umzug leichter zu
machen, schlugen ihnen Herr und Frau Bergmann
Sprachkurse in Irland vor.
Sprachreisen nach Irland dauern zwar nur einige Wochen, aber immerhin
würde es den beiden die Möglichkeit geben, das Land und die Leute sowie die
englische Sprache besser kennenzulernen. „Die Aktion
Englisch lernen in Irland", sollte die Zweifel der beiden ausräumen und
sie mit der etwas anderen Kultur und Lebensweise der Iren vertraut machen.
In der Zeit vor dem Umzug in ein anderes Land und eine andere Kultur stand
für die Bergmanns neben all den anderen organisatorischen Dingen besonders
eins im Vordergrund:
Englisch lernen für Irland !
Die richtige Endscheidung: Seit gut zwei
Wochen sind die Bergmanns nun im irischen Cork und kämpfen mit den üblichen
Problemen von Auswanderern in ihrer ersten Zeit. Da kann man nur hoffen,
dass Irland für die Bergmanns die richtige Entscheidung war und dass es
sozusagen ein
happy
end für die Geschichte der Bergmanns gibt. Eins jedenfalls müssen sie
nicht haben, Angst nicht verstanden zu werden, denn der englischen Sprache
sind alle vier Bergmanns dank guter Vorbereitung mächtig.
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Preiswert auswandern:
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Panama
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Madagaskar
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